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    Steckbeckenreinigung war gestern!

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ECOPATENT Deutsch

Zellstoff Einweg Verbrauchsmaterial & Zerkleinerer

Newsletter:COVID19 Mai

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser,

auch wenn es für Sie keine Neuigkeit ist, möchten wie Sie dennoch nochmals darauf hinweisen, dass momentan Infektionsschutz und die Sicherheit vor Ansteckung im beruflichen wie im privaten Zusammenleben äußerst wichtige Themen sind!

Wir möchten Sie deshalb bei der persönlichen Ansteckungs-Prävention und bei der Einhaltung der öffentlichen Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung tatkräftig unterstützen.
Aus diesem Grund haben wir eine Reihe von Produkten verschiedener Hersteller zusammengestellt, die auch in den nächsten Wochen eine wichtige Rolle spielen werden. Im Auge behalten sollten Sie auch weiterhin eine ausreichende Bevorratung damit, falls es erneut zu Engpässen kommen sollte.

Sollte in Ihrem Unternehmen oder im privaten Umfeld in punkto Infektionsprävention Bedarf an Unterstützung bestehen, melden Sie sich gerne bei uns. Im Anhang finden Sie eine Übersicht der verschiedenen Schutzmittel.

Bis zum nächsten Mal und bleiben Sie gesund!
Ihre BOSK-Stiftung

Ecopatent Produktliste Schutzausruestung pdf

http://shop.ecopatent.com.de/

erhältlich im Shop

15 Mai 2020 at 15:12 - Comments

ECOPATENT® Desinfektions- und Hygiene Set

SARS-CoV-2 – Coronavirus – MRSA – MERS – SARS- NORO – Virus – Viren – Präventionsset
– Schutzset

Das ECOPATENT® Desinfektions- & Hygieneset zum Desinfizieren von Oberflächen und Hygienisieren von Händen, Gesicht und Körper bestehend aus:

  • ECOPATENT® Cleaner – gebrauchsfertiges, alkoholfreies, schnellwirksames Flächendesinfektionsmittel, 1 kg Systemflasche inkl. Sprühkopf
  • ECOPATENT® Wischifix – 4-lagige Wischtücher/Toilettenpapier aus reiner Zellulose, 16 Pack á 50 Tücher
  • ECOPATENT® Wischifix – Macerator freundliche Feuchttücher für Hände und Gesicht, Tuchgröße 200 x 151 cm, 5 Pack á 60 Tücker
  • ECOPATENT® Wischifix – Macerator freundliche Feuchttücher für Hände, Gesicht und Körper, Tuchgröße 216 x 200 cm, 7 Pack á 60 Tücher

zum regulären Listenpreis vom 90,80 € zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten, solange der Vorrat reicht. Artikel-Nr. SET-FD-1. EAN Code 4260338063306.

Senden Sie jetzt Ihre Anfrage bzw. Bestellung an auftrag-boskgmbh@boskgruppe.de

SET-FD-1.pdf

6 März 2020 at 09:51 - Comments

Keine Aufbereitung von Nierenschalen und Waschschüsseln in Steckbeckenspülern

Corona – MRSA – NORO – MERS – EBOLA – VIRUS – SCHUTZ

.

EBOLAVIRUS

EBOLAVIRUS

 

 

MRSA – NORO – MERS – Corona – Virus – Viren

Infektionskette unterbrechen !

 

ECOPATENT ® weltweit patentiertes Einweg & Entsorgungssystem für fäkale Abfälle in Kliniken und Pflegeeinrichtungen

EBOLA – MRSA – NORO – MERS - VIRUS - SCHUTZ

Mehrweg Vergangenheit Steckbeckenspüler InfektionsrisikoEinwegsystem Heute Die Alternative ECOPATENT risikofrei Einwegsystem Zukunft ECO-Finsher-Macerator ökonomisch

 

Gegenüberstellung der zurzeit gebräuchlichen Hygienesysteme

Hygiene Ökologie

                                ECOPATENT® Die sichere Alternative zum Steckbeckenspüler

.Ökonomie/Wirtschaftlichkeit Nachhaltigkeit

Allgemeine Technik und Gerätesicherheit

 

 Steckbeckenreinigung war Gestern!

EMPFEHLUNGEN | Fachausschuss Qualität der DGSV e.V.

Empfehlung des Fachausschusses Qualität (106)

Keine Aufbereitung von Nierenschalen und Waschschüsseln in Steckbeckenspülern

Autoren: B. Amann, M. Bertram, P. Bröcheler, D. Diedrich, C. Fassbender, K. Gehrmann, T. Gerasch,
A. Jones, S. Krüger, I. Mock, P. Sauer, K. Wiese, U. Zimmermann
qualitaet@dgsv-ev.de

STECKBECKENSPÜLER SIND GERÄTE
ZUR ENTSORGUNG von Fäkalien und
zur Aufbereitung der dafür verwendeten
Behälter..  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DER FÜR EINE SICHERE DESINFEKTION
GEFORDERTE A0-WERT wird von
den meisten Geräten nicht erreicht.

Einleitung
Aufbereitungsgeräte entsprechend der Norm DIN EN ISO 15883-3 [1] werden umgangssprachlich auch als STECKBECKENSPÜLER bezeichnet. Auch Synonyme, wie Steckbeckenspülautomat oder Fäkalienspüler sind nicht unüblich. In der
Hauptsache sind die Geräte für die Entsorgung von Fäkalien in Verbindung mit der
Aufbereitung der dafür verwendeten Behälter wie Urinflaschen, Steckbecken und
Toilettenstuhleimer konstruiert und vorgesehen.
Allerdings ist in der Praxis immer wieder zu beobachten, dass in diesen Geräten auch weitere Produkte aufbereitet werden. Entgegen der ursprünglichen Praxis Waschschüsseln manuell aufzubereiten, ist es in vielen Gesundheitseinrichtungen, wie Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen üblich, Nierenschalen auch für die Mundpflege und Waschschüsseln für die Grundpflege bzw. medizinischen Teilbädern darin aufzubereiten.
Die technische Ausstattung der Geräte bietet kaum den für validierte Verfahren erforderlichen Nachweis und schon gar nicht die Sicherheit, die von modernen RDG in einer AEMP erwartet werden. Der für eine SICHERE DESINFEKTION GEFORDERTE A0-WERT übersteigt Kapazität und Technik der meisten installierten (älteren) Geräte.
Im Zeitalter von multiresistenten Erregern ist bei der Entsorgung von Fäkalien das Risiko einer Verbreitung besonders hoch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SEIT DEN 1990ER JAHREN SIND
STECKBECKENSPÜLER mit thermischer
Desinfektion üblich.

Historie
Die Entwicklung dieser Reinigungsgeräte reicht bis in die 1930er Jahre zurück [2].
An der kalten Wasserleitung (Trinkwasser) angeschlossen konnte damit bestenfalls
abgespült werden, wobei es vor allem um die Verbesserung der Entsorgung von Fäkalien ging. Eine entsprechende manuelle Vor- und ggf. Nachreinigung war weiterhin unumgänglich.
Erst in den sechziger Jahren wurden Spülgeräte entwickelt, die nach einer Reinigung auch die Möglichkeit der chemischen Desinfektion boten, was durch das
Bedienpersonal per Druckspültaste aktiviert werden konnte. Von einem Programmablauf
im heutigen Sinne kann nicht gesprochen werden.
Nochmals 30 Jahre später wurden zunehmend neue STECKBECKENSPÜLER MIT THERMISCHER DESINFEKTION installiert. Beschleunigt wurde die Einführung dieser Geräte durch die Erkenntnis, dass die meisten zentralen Dosieranlagen für die chemische Desinfektion durch Biofilmbildung verkeimt waren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DER IN DER NORM FÜR DIE
THERMISCHE
DESINFEKTION IN
STECKBECKENSPÜLERN

geforderte A0-Wert ist
zu gering.

Normative Anforderungen
Die für Steckbeckenspüler entsprechende ISO 15883-3 mit dem sperrigen Titel „Reinigungs-Desinfektionsgeräte – Teil 3: Anforderungen an und Prüfverfahren für Reinigungs- und Desinfektionsgeräte mit thermischer Desinfektion für Behälter für menschliche Ausscheidungen“ deckt bestenfalls Minimalforderungen ab.
Die Begrifflichkeit „Behälter für menschliche Ausscheidungen“ ist relativ schwach abgesteckt, so werden neben Urinflaschen und Steckbecken auch Halter für Einweg-Steckbecken, Krankenhausbehälter z.B. Schüsseln, sowie ähnliche Produkte aufgeführt.
Im Zentrum der Produkte stehen jedoch immer die menschlichen Ausscheidungen. So finden sich unter 3.3 Begrifflichkeiten, wie Exkrete und Körperflüssigkeiten einschließlich Stuhl, Urin, Blut, Eiter, Erbrochenes und Schleim.

Unter 4.5 Desinfektion wird ein MINIMUM FÜR DEN A0-WERT gefordert: „Die thermische Desinfektion muss als vollendet betrachtet werden, wenn alle zu desinfizierenden
Oberflächen einen Prozess durchlaufen haben, der einen A0-Wert von mindestens 60 bietet.“

SICHTBARE VERSCHMUTZUNGEN AN
KAMMERWÄNDEN, TÜREN UND SPÜLGUT
sind bei älteren Geräten häufig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WASCHSCHÜSSELN UND NIERENSCHALEN
dürfen nicht in Steckbeckenspülern
aufbereitet werden.

DIE ANSPRÜCHE DER MPBETREIBV
werden von den meisten Steckbeckenspülern
nicht erfüllt.

Aktuelle Situation in Gesundheitseinrichtungen
Wie in der Einleitung beschrieben finden sich nicht selten neben Urinflaschen und Steckbecken auch Nierenschalen, Waschschüsseln und Redonflaschen  (Sauggläser)
in den Geräten wieder, sogar Wikipedia [3] verweist bei Steckbeckenspüler auf diese Vorgehensweise. Viele Gesundheitseinrichtungen machen davon
Gebrauch und bereiten Nierenschalen für die Mundpflege und Waschschüsseln für die Grundpflege, sowie medizinischer Teilbäder im Fäkalienspüler auf.
Der Begriff „Fäkalienspüler“ bringt den Einsatzzweck auf den Punkt, für Geräte
die normativ als „Reinigungs- Desinfektionsgeräten mit thermischer Desinfektion für Behälter für menschliche Ausscheidungen“ bezeichnet werden. Allein aus ethischer Sicht erscheint es als nicht sinnvoll Materialen für die Mund- und Grundpflege in das gleiche Gerät zu stecken, das direkt vorher Urin oder Fäzes von Steckbecken abgespült hat.
Aber auch hinsichtlich der technischen Eigenschaften sind die Voraussetzungen
eher als unzureichend einzustufen. Sowohl die Sprühmechanik, als auch die Temperaturverteilung in der Kammer und dem Spülgut sind gegenüber einem RDG in der AEMP als schlechter einzustufen. Gängige A0-Wert Prüfungen zeigen je nach Beladung immer wieder Schwachstellen auf und nicht selten sind gerade bei älteren Geräten noch sichtbare VERSCHMUTZUNGEN AN KAMMERWÄNDEN, TÜREN UND SPÜLGUT auszumachen.

Deutschlandweit werden ca. 100.000 Steckbeckenspüler in etwa 20.000 Einrichtungen des Gesundheitswesens wie KH und Pflegeeinrichtungen betrieben [4].
Die meist nicht zu begründende Erweiterung des Einsatzes, außer Urinflaschen
und Steckbecken auch weitere Produkte des täglichen Bedarfs darin aufzubereiten
muss als äußerst kritisch beurteilt werden – WASCHSCHÜSSELN UND NIERENSCHALEN
gehören auf jeden Fall nicht in solche Geräte! [5]
Deutschlandweit werden ca. 100.000 Steckbeckenspüler in etwa 20.000 Einrichtungen des Gesundheitswesens wie KH und Pflegeeinrichtungen betrieben [4].
Die meist nicht zu begründende Erweiterung des Einsatzes, außer Urinflaschen und Steckbecken auch weitere Produkte des täglichen Bedarfs darin aufzubereiten muss als äußerst kritisch beurteilt werden – WASCHSCHÜSSELN UND NIERENSCHALEN
gehören auf jeden Fall nicht in solche Geräte! [5]
Ein Großteil der in Deutschland eingesetzten Steckbeckenspüler erfüllt die ANSPRÜCHE DER MPBETREIBV [6] nach validierten Verfahren nicht, es finden weder Aufzeichnungen oder Überwachungen der Prozessparameter statt. Aber auch die Reinigungsergebnisse sind unzuverlässig bis unvollständig, ohne manuelle
Vor- und/oder Nachreinigung ist die Aufbereitung in Steckbeckenspülern oft
nicht zufrieden stellend.
Sowohl in der Kammer der Geräte, als auch an den Pfannen und Flaschen sind nicht selten Restverschmutzungen sichtbar [5]. Hier kann ein Zusatz entsprechender chemischer Reinigungsmittel zur Prozessoptimierung maßgeblich beitragen. Eine automatische Beladungserkennung gibt es nicht, so dass es zu Fehlbedienungen kommen kann, sofern mehrere Aufbereitungsprogramme zur
Verfügung stehen.
Steckbeckenspüler sind meist nur an Trinkwasserleitung angeschlossen, weshalb
es zu Verfärbungen und Rückständen an Kammern und Spülgut kommen kann. Aber auch Fäkalienreste können sich innerhalb der Spülkammer festsetzen und zu Geruchsbelästigungen und Rekontamination nach einer „erfolgreichen Aufbereitung“ führen. Neben zu klein dimensionierten Verbindungen zum Abwassersystem
werden viele Geräte nur mit einem sog. „Geruchverschluss“ aus einer kurzen Wassersäule im Siphon unzureichend getrennt.

URINFLASCHEN UND STECKBECKEN
sind als semikritisch einzustufen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BETTLÄGERIGE PATIENTEN LEIDEN
OFT AN KRANKHAFTEN HAUTVER-
ÄNDERUNGEN. Im Zweifel ist daher
eine höherer A0-Wert anzustreben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WEGEN DER NIEDRIGEN TEMPERATUREN
IN STECKBECKENSPÜLGERÄ-
TEN erfordert ein A0-Wert von 3000
eine sehr lange Einwirkzeit.

 

 

 

BEI LAGERUNG DER DEKONTAMINIERTEN
STECKBECKEN UND URINFLASCHEN
im unreinen Arbeitsraum ist
eine Rekontamination leicht möglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DIE NUTZUNG VON STECKBECKENSPÜLERN
MUSS auf Ausscheidungsbehälter
beschränkt werden.

 Einstufung
URINFLASCHEN UND STECKBECKEN sind je nach Anwendungsfall der Risikokategorie
„semikritisch“ einzustufen, wenn sie „mit Schleimhaut oder krankhaft veränderter Haut in Berührung kommen“ (siehe KRINKO/BfArM-Empfehlung [8]). Für die abschließende Desinfektion von semikritischen Medizinprodukten müssen Verfahren zur Anwendung gebracht werden, die nachweislich bakterizid, fungizid und viruzid sind. Bei thermischen Prozessen wird die Desinfektionsleistung parametrisch über
den A0-Wert bestimmt. Hinweise hierzu lassen sich der „Leitlinie von DGKH, DGSV und AKI für die Validierung und Routineüberwachung maschineller Reinigungs- und thermischer Desinfektionsprozesse für Medizinprodukte“ (LL-RDG) entnehmen. Entgegen der normativen Anforderung eines A0-Wertes von 60 wird in der „Information 7“ eingehend auf die Werte von 600 und 3000 verwiesen,
kleinere Werte verfügen über keine Relevanz für die Aufbereitung.
Bei einem A0-Wert von 600 ist zu lesen, dass dieser nur bei Kontakt mit unverletzter
Haut als Minimum betrachtet werden kann. Er entspricht in etwa dessen, was die RKI-Liste als Wirkungsbereich A definiert und dient zur Dekontamination von vegetativen Bakterien und Pilzen [9]

Steckbecken und Urinflaschen werden oft  atientenübergreifend eingesetzt. In vielen Fällen leiden BETTLÄGERIGE PATIENTEN AN KRANKHAFTEN HAUTVERÄNDERUNGEN, oder sogar geschädigter, offener Haut. Eine Infektion mit Erregern, wie z.B. Clostridium difficile muss durch den Aufbereitungsprozess wirksam
vermieden werden. Zur Einstufung der Risikobewertung lässt sich in diesem Zusammenhang der in der KRINKO-BfArM Empfehlung aufgeführte Hinweis heranziehen: „Bei Zweifeln an der Einstufung ist das Medizinprodukt der höheren (kritischeren)
Risikostufe zuzuordnen“. Hierheraus lässt sich die Begründung eines höheren A0-Wertes von 3000 ableiten, da dadurch auch thermostabile Viren (HBV) inaktiviert werden.
Leider ist dies bei vielen Steckbeckenspülgeräten technisch nicht möglich, da die benötigte Wärmeenergie nicht zur Verfügung gestellt werden kann. Ein Ausgleich über die Einwirkzeit beim EINSATZ NIEDRIGER TEMPERATUREN (≤65°C)
führt zu sehr langen Prozesszeiten. Bei einer Einwirktemperatur von 80°C werden
alleine für die Desinfektion bei einem A0-Wert von 3000 eine Einwirkzeit von 50
Minuten fällig [7].

Organisatorische Voraussetzungen
Die Geräte werden in aller Regel dezentral in Einrichtungen des Gesundheitswesens
aufgestellt. Im sogenannten „unreinen Arbeitsraum“ findet neben der Aufbereitung
auch häufig die LAGERUNG DER DEKONTAMINIERTEN STECKBECKEN
UND URINFLASCHEN statt. Eine Rekontamination bereits gereinigter MP ist somit leicht möglich, vor allem wenn die Steckbecken und Urinflaschen dort offen in
Regalsystemen gelagert werden.
Semikritische MP sollten bevorzugt maschinell mit sachkundigem Personal aufbereitet werden. In den allermeisten Fällen verfügt das Pflegepersonal über keinerlei Sach- oder Fachkunde Ausbildungen. Einweisungen durch den Gerätehersteller und Belehrung durch Hygienefachpersonal sind nicht ausreichend um die geforderte Sachkenntnis des Personals nachzuweisen.

Empfehlung 
DIE NUTZUNG VON  STECKBECKENSPÜLERN muss auf Ausscheidungsbehälter, wie Urinflaschen, Steckbecken, Toilettenstuhlbehälter u.ä. beschränkt werden.
Für alle anderen Produkte, wie Waschschüsseln, Redonflaschen, Absauggerätebehälter u. ä. müssen andere Wege, wie z.B. Aufbereitung in der AEMP [10], oder der Einsatz von Einmalmaterial gefunden werden.
Für die Desinfektion gilt entsprechend der KRINKO-BfArM-Empfehlung „…die
Maßnahmen beruhen auf Aspekten der fortlaufenden Sicherstellung der zur Erzielung
der Vorgaben erforderlichen standardisierbaren, reproduzierbaren und effektiver sowie die technisch-funktionelle Sicherheit der Medizinprodukte gewährleistenden Prozesse und ihrer Dokumentation“ ein A0-Wert von 3000.
Anpassung der Risikoklassifizierung von semikritisch (z.B. Nierenschalen/
Waschschüsseln) auf kritisch hochstufen, wenn es z.B. um die Mundpflege/Körperpflege
beatmungspflichtiger, immunsupprimierter Intensiv-Patienten geht.
Einhaltung der KRINKO-BfArM-Empfehlung, Anlage 6 über die nachweisliche Sachkunde des Personals auch bei manueller Aufbereitung. Behälter für Fäkalien gehören schon aus ästhetischen Gesichtspunkten stets
getrennt aufbereitet. Der Ort für die Entsorgung von Exkrementen auch Abort genannt, sollte nicht zweckentfremdet werden. Die Erweiterung auf Waschschüsseln und Nierenschalen stellt eine Gefährdung von Patient, Personal und Dritter nach MPG, MPBetreibV dar. Schon der Verdacht einer Patientengefährdung verpflichtet zur Meldung.

Literatur
1. Reinigungs-Desinfektionsgeräte – Teil 3: Anforderungen an und Prüfverfahren für
Reinigungs- und Desinfektionsgeräte mit thermischer Desinfektion für Behälter für
menschliche Ausscheidungen
2. ECOPATENT History Bettpfanne Steckbecken www.ecopatent.de
3. https://de.wikipedia.org/wiki/Steckbeckensp%C3%BCler
4. ECOPATENT History Bettpfanne Steckbecken www.ecopatent.de
5. Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. Hygiene-Tipp März 2016 H. Martiny,
W. Popp, K.-D. Zastrow www.krankenhaushygiene.de/informationen/hygiene-tipp/
hygienetipp2016/571
6. Medizinprodukte Betreiberverordnung (MPBetreibV) §8 Absatz 1
7. RKI – FAQ: Wie werden thermische Steckbeckenspülgeräte überprüft? https://www.rki.
de/SharedDocs/FAQ/Krankenhaushyg/Aufber_Medizinprod/FAQ_06.html
8. KRINKO-BfArM-Empfehlung „Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von
Medizinprodukten“ Punkt 1.2.1
9. Liste der vom Robert Koch-Institut geprüften und anerkannten Desinfektionsmittel und
-verfahren
10. DGSV e. V. Empfehlung des Fachausschusses Qualität (103) „Umgang mit Nicht-Medizinprodukten“Zentralsterilization | Volume 26 | 2/2018

5 März 2020 at 13:43 - Comments

Steckbeckenreinigung war Gestern !

CORONAVIRUS – MRSA – NORO – MERS – EBOLA – VIRUS – SCHUTZ

                                ECOPATENT® Die sichere Alternative zum Steckbeckenspüler

.

 Steckbeckenreinigung war Gestern!

„Wer das Neueste kennt, nutzt ECOPATENT®!“

Wie man den aktuellsten Tagesnachrichten und Veröffentlichungen namhafter Zeitschriften und Institute, z.B. dem RKI und WHO entnehmen kann, ist die steigende Tendenz multi-resistenter Erreger/Krankenhauserreger und Infektionskrankheiten, wie MRSA, MERS, NORO, ESBL und das hoch ansteckende Coronavirus, zurzeit weltweit aber auch in Deutschland ein aktuell bedeutendes Thema. Dazu kommt, dass Bestimmungen („Leitlinie der DGKH, DGSV, AKI: Validierung und Routineüberwachung für Medizinprodukte“) zum Reinigen und Desinfizieren von Mehrwegbehältnissen und die erforderlichen Temperatur-Zeit-Intervalls im Mai 2014 in vielen Ländern neu definiert wurden. Aus diesem Grunde möchten wir Ihnen in kurzer Form unsere patentierte und innovative Produktidee – das ECOPATENT® vorstellen.

Wir sind ein amerikanisch-deutsches Herstellerunternehmen mit Sitz im Miami, FL und Produktionsstätte im südöstlichsten Teil von Deutschland (der Oberlausitz) und haben als erster Anbieter Zellstoff Einweg Verbrauchsmaterial aus 100% reiner Zellulose, sowie das dazu gehörige System zur fäkalen Abfallentsorgung im Pflegebereich (Kliniken, Pflege- u. Behinderteneinrichtungen) entwickelt.

Kern der Produktidee sind neuartige Pulp-Einweg-Pflegegeschirre, wie z.B. Urinflaschen, Nierenschalen, Bettpfannen, Bettschüsseln, Toilettenstuhltöpfe und Waschschüsseln aus reinem Toilettenpapier (Zellstoff), die nur einmal zur Anwendung benutzt und danach sofort und schnellstmöglich über eine spezielle Toilettenanlage, dem ECO-Macerator, zerkleinert, verflüssigt und über den Weg der Kanalisation entsorgt werden. Bei hoch infektiösen und gefährlichen nosokomialen Ausbrüchen, ausgelöst durch Bakterien, Pilze, Parasiten, Viren, können alle einmal benutzten und kontaminierten Zellstoff Behältnisse über Krankenhaus spezifische Klinikabfälle weggeworfen werden. Genau für solche Fälle und Anwendungen haben wir die neuartigen ECOPATENT® SCHUTZSETS für unsere Kunden entwickelt, produziert und zur Verfügung gestellt.

Unsere ECOPATENT® Fasergussprodukte, welche Ihren Einsatz in Krankenhäusern, Hospitälern, Alten- und Pflegeheimen, Mobilen Militär Lazaretten, (Rotes Kreuz), Rettungswagen, Notfallambulanzen, Kompetenz- und Behand­lungs­zentren für Krankheiten durch hoch­patho­gene Erreger (STAKOB) und stationären Pflegeinstitutionen finden, sind hygienisch sicher, vereinen alle ökonomischen und ökologischen Vorteile und unterbrechen die Infektionskette. ECOPATENT® Produkte werden entweder aus 100% Zellulose oder aus recyceltem Altpapier produziert.

Für alle gebräuchlichen Einweg-Zellstoff Pflegegeschirre wie Bettpfannen, Bettschüsseln, Toilettenstuhltöpfe, Urinflaschen für Männer und Frauen, Urinschiffchen, Nierenschalen-Brechschalen haben wir alle wichtigen benutzerfreundlichen (Macerator Friendly) Bestandteile, wie Deckel, Superabsorber, doppelbreites Toilettenpapier, Urinmessstreifen, Wischtücher, speziell in kleinen einheitlichen Verpackungseinheiten (Universalkarton nutzbar als Regalsystem und Entnahmebox) zusammengestellt und verpackt.

Unsere ECOPATENT® Sets sind somit einzigartig sowie anwender- und benutzerfreundlich und führen letztendlich zu einer erheblichen Verbesserung der Krankenhaus- und Körperhygiene, Arbeitszeit- und Kosteneinsparung sowie einer Reduzierung der Infektionsrisiken bei Patienten und Pflegepersonal. Darüber hinaus können die kompletten ECOPATENT® Schutzsets, inkl. menschlicher Ausscheidungen mit unserem neuartigen ECO-Finisher-Macerator (modifizierte Toilettenanlage) schnell und unkompliziert entsorgt werden. Damit wird neben der Einsparung an Wasser, Energie und Arbeitszeit auch die Einleitung von Chemikalien (Desinfektions- und Reinigungsmitteln) ins Abwasser durch herkömmliche Systeme (Mehrweg-, Reinigungs- und Desinfektionssysteme) erheblich reduziert. Mit der ständig wachsenden Zunahme an nosokomialen Ausbrüchen (Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten Infektionen) gewinnt unser System gerade jetzt weltweit mehr und mehr an Bedeutung.

ECOPATENT® ist hygienisch – benutzerfreundlich – ökonomisch – ökologisch – nachhaltig!

Weiterhin finden Sie hier noch kurz anklickbar einige Expertenmeinungen wie unser System in Fachkreisen eingeschätzt wird.

Stellungnahme Prof. Dr.med. Kramer

Untersetzung zum Thema Hygiene

ICU Studie zum Abwasserverhalten

Wirtschaftlichkeitsanalyse

ECOPATENT® SaleECOPATENT® CareECOPATENT®Sale Disposing

Wir finden es wichtig und lebensrettend, wenn dieses bedeutende Thema bzw. unsere neuartige Entwicklung innerhalb aller WHO Organisationen/Niederlassungen/Verbände/ Institutionen sowie in den entsprechenden Fachkreisen und Netzwerken weltweit unverzüglich bekannter gemacht und werden. Wir sind der festen Auffassung, dass der Einsatz unseres ECOPATENT® Einweg-Verbrauchsmaterials (Schutz Sets) die derzeit einzigste Lösung für die Entsorgung menschlicher Ausscheidung, für alle der WHO bekannten Krankenhäuser und Einrichtungen welche über eine Top sichere Coronavirus Isolierstation verfügen, darstellt!

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen auf Grund der aktuell pressanten Situation – 24 / 7 unter der E-Mail Adresse info@boskgruppe.de und der Mobilen Telefonnummer +49 0177 4055 777 per sms zur Verfügung.

10 August 2016 at 10:14 - Comments

Recycled Paper Set

ECOPATENT®  Recycled Paper Set

MRSA und Norovirus Schutzsets

 Schutz Sets – Schuts Set

Infektionskette unterbrechen !

EBOLA – MRSA – NORO – MERS – Virus – Viren

Pandemieschutz Set  – Infektionsschutz Set – Basisschutz

 Schutz Sets – Schuts Set

Preisliste

 

Bettpfanne Set PM-4 Ebola Schutz Set           Bettpfanne Set EC69439 Ebola Schutz Set

            ECOPATENT® Recycled Paper Set                                ECOPATENT® Recycled Paper Set

           Bettpfanne Set PM-4                                                    Bettpfanne Set EC69439

Toilettenstuhltopf Set PM-2P Ebola Schutz Set        Urinflasche knollenförmig Set UB-3G Ebola Schutz Set

              ECOPATENT® Recycled Paper Set                         ECOPATENT® Recycled Paper Set

              Toilettenstuhltopf Set PM-2P                                Urinflasche knollenförmig Set UB-3G
Schutz Set-EC72449        SET-N15000 Schutz SET

               ECOPATENT® Recycled Paper Set                      ECOPATENT® Recycled Paper Set

               Waschschüssel SET-EC72449                             Nieren- Brechschale SET-EC75250

Urinflasche quadratisch Set EC71788       Urinschiffchen Frauen SET-EC66828

              ECOPATENT® Recycled Paper Set                   ECOPATENT® Recycled Paper Set

               Urinflasche quadratisch Set EC71788               Urinschiffchen Frauen SET-EC66828

 

Bettpfanne SET-PM-5       Fraktursteckbecken- SET-FBS

              ECOPATENT® Recycled Paper Set                   ECOPATENT® Recycled Paper Set-FBS

               Bettpfanne PM-5 selbsttragend bis 110 kg               Fraktursteckbecken- SET-FBS

 

14 März 2014 at 11:44 - Comments

Newsletter 04-2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Leser,

in vielen europäischen Kliniken und Pflegeeinrichtungen ist das ECOPATENT® System der BOSK bereits etabliert und fester Bestandteil auch im Katastrophenmanagement. Die derzeitige Notsituation zwingt jedoch viele Institutionen Ihre Kapazitäten erheblich zu erweitern oder Ersatzeinrichtungen zu errichten. Im Rahmen unserer Infection Control-Kampagne möchten wir Ihnen dieses neuartige Entsorgungssystem für fäkale Abfälle in Kliniken und Pflegeheimen kurz vorstellen.

Kern der Systemidee sind Einweg-Pflegegeschirre wie Urinflaschen, Nierenschalen, Bettpfannen, Bettschüsseln, Toilettenstuhltöpfe, Waschschüsseln usw. die nur einmal zur Anwendung gebracht werden. Danach werden sie schnellstmöglich mit dem Entsorgungssystem ECO-Finisher-Macerator zerkleinert (gesmoothed) und verflüssigt, die Reste werden anschließend über die normale Kanalisation entsorgt.

Die ECO-Finisher-Maceratoren lassen sich schnell aufstellen und unkompliziert bedienen. Sie ermöglichen eine deutlich schnellere Entsorgung menschlicher Ausscheidungen(3-5 Behältnisse in 3 Minuten) als thermisch-dezentrale maschinelle Wiederaufbereitungsprozesse. Der Entsorgungsprozess erfolgt hygienisch einwandfrei und ordnungsgemäß über den Weg der Kanalisation bzw. über den klassischen Klinikabfall.

Nach Einschätzung von Fachleuten wie Prof. Dr. med. Kramer ist das ECOPATENT® System ein sehr sicherer Weg, einen hohen Hygienestandard zu gewährleisten, die Infektionsketten in klinischen Einrichtungen zu unterbrechen und damit eine ideale Lösungsmöglichkeit für die COVID-19 Behelfseinrichtungen. Darüber hinaus werden damit Klinikpersonal und Pflegekräfte geschützt und deutlich entlastet!

Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Informationen oder Ihre Erfahrungen mit dem ECOPATENT® System der BOSK auch mit Ihren Kooperationspartnern teilen würden. Im Speziellen könnte dies von Vorteil für verantwortliche Stellen zur Planung und Koordination neuer Behelfseinrichtungen sein!
Doch auch nach Bewältigung der Krise stellt das ECOPATENT® System mit Macerator eine hygienische, ökologische, wirtschaftliche und nachhaltige Dauerlösung als Alternative zum Steckbeckenspüler (RDG) für alle stationären Einrichtungen dar.   

Lesen Sie in unserem nächsten COVID19 Newsletter: Alternative Einkaufsmöglichkeiten von zertifizierten Atemschutzmasken

Diese Mail ist Bestandteil der Infection Control-Kampagne für Infektionsschutz und -prävention durch den Einsatz von hygienischen, nachhaltigen und ökologischen Einweg-Zellstoffbehältern. Diese wird unterstützt durch die BOSK GmbH und die in 2001 gegründete BOSK Stiftung – als Förderer des Gesundheitswesens, mit dem Schwerpunkt Förderung der Krankenhaushygiene. Mehr Information zur BOSK Stiftung, eingetragen im Stiftungsverzeichnis Dresden unter der Nummer DD21-2245/191/, finden Sie auf der Homepage www.boskstiftung.de

15 April 2020 at 13:06 - Comments

ECOPATENT® ist hygienisch benutzerfreundlich ökonomisch und ökologisch-nachhaltig!

Wie Sie den aktuellen Nachrichten, aber auch Veröffentlichungen namhafter Institute wie dem Robert-Koch-Institut (RKI) entnehmen können, sind neuartige Krankheitserreger wie das Coronavirus und multiresistente Erreger immer wieder und weltweit ein sehr wichtiges Thema!

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen mit Pandemien haben wir unsere ECOPATENT® Schutzsets, die auf unserem innovativen und einzigartigen ECOPATENT® System basieren, kreiert und ständig weiterentwickelt. Dieses möchten wir Ihnen kurz vorstellen.

Kern der Produktidee sind Einweg-Pflegegeschirre wie Urinflaschen, Nierenschalen, Bettpfannen, Bettschüsseln, Toilettenstuhltöpfe, Waschschüsseln, Feuchttücher aus reinem Toilettenpapier (Zellstoff), die nur einmal zur Anwendung gebracht werden. Danach werden sie Schnellstmöglich mit unserem Entsorgungssystem ECO-Finisher-Macerator zerkleinert (gesmoothed) und verflüssigt, die Reste werden anschließend über die normale Kanalisation entsorgt.

Auch bei hoch infektiösen und gefährlichen Krankheitsausbrüchen wie SARS, NORO, MRSA, MERS, Ebola sowie das neuartige SARS- COV2 (Coronavirus) werden – durch die neuentwickelte intelligente Desinfektionssteuerung des ECO-Finisher-Macerators 750.E1 mit wählbaren Einwirkzeiten – die einmal benutzten und kontaminierten Zellstoff-Behältnisse schon während des Zerkleinerungsprozesses neutralisiert und gelangen dadurch keimfrei in das Kanalsystem.

Damit ist der ECO-Finisher-Macerator derzeit das erste und einzige validierte Gerät mit einer solchen Funktion. Alternativ können die ECOPATENT® Schutzsets auch über die krankenhausspezifischen Sonderabfälle weggeworfen und entsorgt werden.

Der Einsatz unserer spezifi schen Einweg-Behältnisse ist gerade in solchen kritischen Fällen die sichere Alternative im Vergleich zur aufwendigen manuellen und maschinell-thermischen Aufbereitung von Mehrweg-Behältnissen. Unsere ECOPATENT® Fasergussprodukte unterbrechen wirkungsvoll die Infektionskette und vereinen ökonomische mit ökologischen Vorteilen, denn alle Produkte werden aus 100% Zellulose oder aus recyceltem Altpapier produziert. Sie sind anwender- und benutzerfreundlich und gewährleisten eine erhebliche Verbesserung der Krankenhaus- und Körperhygiene, eine Reduzierung der Infektionsrisiken bei Patienten und Pflegepersonal sowie Arbeitszeit- und Kosteneinsparungen.

Alle gebräuchlichen Einweg-Zellstoff-Pflegegeschirre liefern wir Ihnen in kleinen einheitlichen Verpackungseinheiten, die im Universalkarton (nutzbar als Regalsystem und Entnahmebox) zusammengestellt und verpackt sind.

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1 April 2020 at 15:17 - Comments

Achtung! Neu erstellte Sonder-Produkt-, -Preis- und -Bestellliste ab 01.03.2020

Liebe Kunden,

wir möchten Sie darüber informieren, dass es aufgrund der aktuellen angespannten Situation im Zusammenhang mit der schnellen Ausbreitung des Coronavirus SARS-COV-2/COVID-19 auch bei uns als Hersteller von Zellstoff Einweg Pflegegeschirr zu Lieferverzögerungen kommen kann. Dazu kommen die nicht in unserem Ermäßen stehenden Faktoren, wie personellen Ausfällen bzw. mögliche Einschränkungen des Lieferverkehrs.

Da wir zurzeit ein immenses Auftragsvolumen zu bewerkstelligen haben, bitten wir Sie entsprechend Ihres Bedarfs größere Mengen zu disponieren, rechtzeitig zu ordern und von just-in-time Bestellungen über einzelnen VEs abzusehen. Um nicht zuletzt die Bearbeitung zu vereinfachen und die Lieferzeiten zu verkürzen, haben wir von unserem Gesamtproduktsortiment eine ausgewählte Artikel- und Preisliste zusammengestellt.

Bitte beachten Sie hierbei, dass wir Bestellungen nur auf die volle Palette ECOPATENT® Sets (je 24 VEs) aufgerundet beschleunigt bearbeiten können.


Wir danken Ihnen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und Ihr Verständnis.

Ihr BOSK-Sales Team

18 März 2020 at 19:33 - Comments

ECOPATENT® Set CORONAVIRUS SCHUTZ SETs

EBOLAVIRUS

EBOLAVIRUS

CORONAVIRUS – EBOLA – MRSA – NORO – MERS – Virus – Coronaviren

Infektionskette unterbrechen !

Pandemieschutz Set  – Infektionsschutz Set – Basisschutz

 Schutz Sets – Schuts Set

ECOPATENT ® weltweit patentiertes Einweg & Entsorgungssystem für fäkale Abfälle in Kliniken und Pflegeeinrichtungen

EBOLA – MRSA – NORO – MERS - VIRUS - SCHUTZ

Mehrweg Vergangenheit Steckbeckenspüler Infektionsrisiko Infektionsschutz Set Einwegsystem Heute Die Alternative ECOPATENT risikofrei    Einwegsystem Zukunft ECO-Finsher-Macerator ökonomisch Infektionsschutz Set

,

Prof. Dr. med. Axel Kramer

Stellungnahme  zum neuen ECOPATENT®-System der Alternative zum  Steckbeckenspüler

 

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ECOPATENT® Virgin Pulp Set

Coronavirus, MRSA und Norovirus Schutzsets

Preisliste

Urinflasche Männer Set UB-1 EBOLA Schutz Set                 Urinflasche Frauen Set UB-4 Schutz Sets

          ECOPATENT® Virgin Pulp Set                                             ECOPATENT® Virgin Pulp Set

          Urinflasche Männer Set UB-1                                              Urinflasche Frauen Set UB-4

Toilettenstuhltopf Set NT-CB-1 EBOLA-Schutz-Set               Bettpfannen Set PM-3 EBOLA Schutz Set

          ECOPATENT® Virgin Pulp Set                                         ECOPATENT® Virgin Pulp Set

         Toilettenstuhltopf Set NT-CB-1                                                Bettpfannen Set PM-3

Urinflasche Frauen Set UB-2 EBOLA Schutz Sets              Bettschüsselset BS-1-ST EBOLA-Schutz-Set

            ECOPATENT® Virgin Pulp Set                                         ECOPATENT® Virgin Pulp Set

             Urinflasche Frauen Set UB-2                                            Bettschüssel Set BS-1-ST

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ECOPATENT®  Recycled Paper Sets

Coronavirus, MRSA und Norovirus Schutzsets

Preisliste

Bettpfanne Set PM-4 EBOLA Schutz Set          Bettpfanne Set EC69439 EBOLA Schutz Set

            ECOPATENT® Recycled Paper Set                                ECOPATENT® Recycled Paper Set

                         Bettpfanne Set PM-4                                                Bettpfanne Set EC69439

Toilettenstuhltopf Set PM-2P EBOLA Schutz Set        Urinflasche knollenförmig Set UB-3G EBOLA Schutz Set

              ECOPATENT® Recycled Paper Set                         ECOPATENT® Recycled Paper Set

                  Toilettenstuhltopf Set PM-2P                              Urinflasche knollenförmig Set UB-3G

Urinflasche quadratisch Set EC71788 EBOLA Schutz Set

           ECOPATENT® Recycled Paper Set

         Urinflasche quadratisch Set EC71788

20 Februar 2020 at 07:46 - Comments

ECO-Finisher-Macerator-EM-750.EO

ECO-Finisher-Macerator 750-EO / 750 E1

mit der elektronischen Display Steuerung

die alternative zum Steckbeckenspüler (Steckbecken)

Der ECO-Finisher Macerator EM-750.EO und ECO-750-E1 ist ein Gerät zu schnellen, hygienischen, kostengünstigen und umweltschonenden (ökologischen Liquidierung) Entsorgung von Einwegbehältern mit fäkalem Inhalt.

EM-750.EO

EM-750.EO / 750-E1

Das Gerät ist mit dem neuen Desinfektionssystem und Fussöffnen ausgestattet. Die neuartigen, hygienisch einwandfreien Aufnahmebehälter – Bettpfannen, Nachttöpfe, Nierenschalen, Sputumbecher, Urinflaschen, usw. – sind vollständig biologisch abbaubar, werden in der Maschine unter Zuführung einer bestimmten Wassermenge zerfasert / verflüssigt und dann über die Kanalisation entsorgt. Die Zerfasserung läuft in dem automatischen Zyklus und dauert 3 Minuten oder länger, abhängig von der gewählten Type des Desinfektion. Die optimale Einsatzorte für dieses neue System sind alle Stellen und Einrichtungen die täglich Patienten alten- und pflegebedürftigen Menschen ein Höchstmaß an hygienischer Sicherheit geboten. Infektionen sind durch dieses System nahezu unmöglich. Darüber hinaus werden durch dieses System erhebliche Einsparungen der Betriebskosten gegenüber dem herkömmlichen System – Steckbeckenspüler – möglich und der Zeitaufwand fürs Betreuungspersonal wird stark reduziert.

Es ist nicht zur Liquidierung von Gummihandschuhen, Injektionsspritzen, Papierwindeln, Inkontinenzeinlagen, Verbänden oder Metallgegenständen etc. geeignet.

Das Gerät ist für Krankenhäuser, Altersheime, Heilstätten und andere Gesundheitseinrichtungen bestimmt.

Vorteile des Gerätes:

  • es werden sämtliche Typen von Einwegbehältern mir Urin- Absorbern im Gerät likvidiert
  • im Gerät werden bis 8 Stücke von Behältern gleichzeitig zerkleinert (abhängig von der Art des Behälters)
  • der Arbeitszyklus wird automatisch gesteuert
  • wählbare Dosierung des Desinfektionsmittel
  • Innenteile aus rostfreiem Stahl hergestellt
  • niedriger Wasserverbrauch
  • nur Kaltwasser
  • niedriges Stromverbrauch
  • das Gerät kann in den Toiletten-, Waschräumen und in den technischen Räumen installiert werden
  • Notentleerung der Kammer
  • akustischer Schutz beim Wasseraustritt
  • einfache Bedienung  und Wartung

Weitere Vorzüge

  • zuverlässiger und sicherer Verschluss des Abflusses
  • zuverlässiges Spülungssystem
  • präzise Dosierung des Desinfektionsmittels
  • wählbare Behältervolumen des Desinfektionsmittel
  • Verlauf des Arbeitszyklus wird auf den Display angezeigt

Die automatische Öffnung des Deckels

Der Deckel des Eco-Finisher-Macerator wird sich in Zukunft per Pedaldruck automatisch Öffnen und Schließen lassen. Diese Neuerung wird dazu beitragen dass das Pflegepersonal den Verschlussdeckel nicht mehr manuell bedienen muss. Falls die an dem Gerät arbeitende Person mit dem kontaminierten Inhalt eines Einweg Behältnisses in Berührung gekommen ist, wird mit dem Fußpedal eine Verunreinigung der Bedienoberfläche und des Griffes der zur Öffnung diente nun vermieden.

  • Hygiene

Der Prozess des Reinigens ist nie zu 100 % erfolgreich. Selbstverständlich bleiben immer Bakterien und sonstige Infektionsquellen aktiv. Die aktuell am Markt verfügbaren Geräte, steckbeckenspülen (Fäkalienspülen) selbst sind näher betrachtet Infektionsherde. Um diese Thematik nicht so im Raum stehen zu lassen empfiehlt es sich die Stellungnahme vom Leiter des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin Prof. Dr. med. Axel Kramer einmal anzuschauen.

Ausführungen Edelstahl oder Weiß

EM-750.EO Edelstahl

EM-750.EO Edelstahl

EM-750.EO WEIß

EM-750.EO WEIß

  • Installation

Das Gerät sollte nur in solchem Raum installiert werden, damit es bei der Demontage von Seitengehäusen leicht zugänglich ist: Der beschriebene Abstand zwischen Wand und Gerät ist ein Mindestabstand, wir empfehlen einen größeren wegen leichterer Manipulation.

Wasseranschluss

Im Lieferumfang des Gerätes ist ein elastischer Zuflussschlauch enthalten. Dieser hat an beiden Enden eine 3/4‘‘ Anschlussverschraubung. Der Anschluss am Gerät befindet sich auf der Rückseite an der unteren rechten Ecke. Der Anschlussschlauch und der Einflussventil sind mit dem Siebe ausgestattet. Diese Siebe verhinden den Unreinigkeiten in das Gerät hineindringen. Für den Wasseranschluss benötigt man nur kaltes Wasser. Als Wandanschluss wird ein Eckwinkelventil mit einem 3/4‘‘ Anschlussgewinde empfohlen. Der Wasseranschluss sollte, wenn möglich, in unmittelbarer nähe des Geräte oder direkt dahin ten installiert sein.

Anschluss des Ausflusses

Der hintere Abfluss am Gerät hat eine Nennweite von DN 70. Wenn der Abfluss grösser ist, es ist möglich über eine Reduzierung das Gerät an einen Abfluss anzuschließen. Der Wandanschluss
darf jedoch nicht höher als der Abfluss der Maschine installiert sein. Die Abwasserverrohrung sollte aus dem Kunststoffrohr erstellt werden. Bei diesem Gerät ist es bedingungslos nötig, die Abflussverrohrung zu entlüften (z.B. durch einen Luftabzug an das Dach des Gebäud es). Der Anschluss zum Abfluss mit der kleineren Nennweite als DN 70 ist nicht empfohlen.

Elektroinstallation

Die zum Geräteanschluss vorgesehene Schutzkontaktsteckdose muss gut sichtbar und leicht zugänglich in unmittelbarer Nähe des Gerätes angebracht werden. Der für den Geräteanschluss
vorgesehene Stromkreis muss separat abgesichert (16A) werden. Die entsprechenden Normen und andere Vorschriften müssen eingehalten sein, besonders:
Die Elektroinstallation muss mit der berechtigten Firma erstellt sein.
Wenn die Unglaube über die ausreichende Elektroinstallation sind, es ist nötig die Revision dieser Elektroinstallation vornehmen.
Wenn der Stecker nicht frei zugänglich und sichtbar ist, muss ein abschließbarer Hauptschalter gut sichtbar und erreichbar installiert werden.
Wenn das Netzkabel dieses Gerätes beschädigt wird, muss es durch ein besonderes Netzkabel ersetzt werden, das beim Hersteller oder seinem Kundendienst erhältlich ist.

Stellung des Gerätes

Stellung des Gerätes

Bedienungsanleitung  ECO-Finisher-Macerator-EM-750.EO

ECO-Finisher Macerator EM-750.EO Ersatzteile 

ECO-Finisher Macerator EM-750.E1-1 Ersatzteile

Anzahl Behältnisse pro Zyklus

http://shop.boskcorp.de/

erhältlich im Shop

Macerator friendly

Macerator friendly

16 Februar 2020 at 00:14 - Comments

Vorschlag von Prof. Dr. med. Axel Kramer

Lösungsmöglichkeit zur Entsorgung der Patientenausscheidungen, sollte sich auf Grund der Covid-19 Pandemie die Notwendigkeit zur Errichtung von Behelfskrankenhäusern ergeben

Vorschlag von Prof. Dr. med. Axel Kramer, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin, Universitätsmedizin Greifswald, zum Einsatz des ECOPATENT® Systems (Macerator/modifizierte Toilette und Einweg Zellstoff Pflegegeschirre / Toilettenpapier) als sichere Alternative zur Aufbereitung im Reinigungs-Desinfektion-Gerät (RDG)

Durch die pandemische Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) wird die Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung derzeit in Deutschland vom RKI als hoch eingestuft. Die damit verbundenen Erweiterungen vorhandener Behandlungskapazitäten in Kliniken stellen für das Gesundheitssystem eine große Herausforderung dar. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Behelfskrankenhäuser geschaffen werden müssen.

Für diesen Fall ist die Entsorgung von Einweg-Bettpfannen, -Urinflaschen und -Nierenschalen aus Zellulose nach einmaliger Anwendung und mechanischer Zerkleinerung (smoothen) im ECOPATENT® ECO-Finisher Macerator eine rasch installierbare Alternative. Hierbei werden die aus Zellulose bestehenden Einwegmaterialien im ECO-Finisher zerkleinert und der Kanalisation zugeführt; es entfällt die Aufbereitung analoger Mehrwegmaterialien im RDG. Neben dem Vorteil, dass kein Anschluss an eine Warmwasserversorgung erfolgen muss, sondern die im Entsorgungssystem zerkleinerten Abfälle direkt dem Abwasserkanalsystem zugeführt werden, ist das System ökologisch und ökonomisch der traditionellen Aufbereitung von Urinflaschen, Toilettenstuhltöpfe, Bettpfannen und Waschschüsseln im RDG überlegen. So werden im Vergleich zur Aufbereitung im RDG 50-65%  Wasser, 50-66% Chemikalien, 96- 97 % Strom und wertvolle Personalressourcen gespart. Der mit der Zerkleinerung verbundene Anfall nicht absetzbarer, filtrierbarer Stoffe im kommunalen Abwasser ist mit etwa 1 % vernachlässigbar.

Prof. Dr. med. Axel Kramer, Facharzt  für  Hygiene  und  Umweltmedizin 

3 Februar 2020 at 15:49 - Comments

das Ecopatent System

ECOPATENT SYSTEM

ECOPATENT-SYSTEM

Dipl.-Ing. Harald Paulick
Thermisch oder/und Chemische Verfahren im Bereich der Entsorgung fekaler Abfälle sind veraltet. Neue Systeme, wie das ECOPATENT System der Firma Bosk sind zeitgemäß und haben ua. folgende Vorteile:
– Einsparung 2/3 Wasser
– Einsparung 97% Energie
– Einsparung 2/3 Chemikalien
– Reduzierung der Infektionsgefahr
– Redudierung Arbeitsaufwand um 1/2
Der wesendliche Unterschied zum veralteten Steckbeckenspüler ist, das es sich um ein Einwegsystem handelt. Benutzte Utensilien (sie bestehen aus Zellulose) werden bei diesem Systen zerkleinert und über die Kanalisation entsorgt.
Mehr Informationen zu diesem neuen System erhalten Sie unter:
https://www.ecopatent.de
mfg.
H. Paulick

6 September 2016 at 07:50 - Comments